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Rubrik: Philosophie, Theologie

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Philosophie, Theologie

 
 
 
Michael von Brück/Whalen Lai
Buddhismus und Christentum
Geschichte, Konfrontation, Dialog
Mit einem Vorwort von Hans Küng
1997. 805 Seiten. Leinen
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Bärenstarkes Buch, das hol ich mir!
Der Buddhismus ist für viele Europäer von außergewöhnlicher Attraktivität, weil sein Weltbild eine faszinierende Alternative zu dem der christlichen Religion darstellt und die mit ihm verbundenen Meditationsformen spirituelle und lebenspraktische Bedürfnisse in besonderer Weise zu befriedigen vermögen. Diese erste umfassende Darstellung der historischen und gegenwärtigen Durchdringung von Buddhismus und Christentum ist das Standardwerk zum Dialog der zwei Weltreligionen.


Hauke Brunkhorst
Hannah Arendt
1999. 180 Seiten mit etwa 6 Abbildungen. Paperback.
Beck'sche Reihe Band 548.
Reihe DENKER
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Der Schlüssel zu Hannah Arendts ganzem Werk, das Philosophie, politische Theorie und Reflexion über das jüdische Schicksal in sich vereint, ist die berühmte Totalitarismusstudie von 1951 (dt. Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft). Ihr gilt – nach einem einleitenden Kapitel über Lebensgang und Frühwerk – ein Hauptteil von Hauke Brunkhorsts Einführung. Der Autor diskutiert ausführlich die Wandlungen von Hannah Arendts Republikanismus und erschließt erstmals auch die rechtsphilosophischen und verfassungstheoretischen Dimensionen von Arendts Werk. Der enge Zusammenhang von persönlichen Erfahrungen und Denken, vom Frühwerk bis hin zum Prozeßbericht Eichmann in Jerusalem (dt. 1965), und Hannah Arendts Gespür für Integrität und Authentizität des Lebens geben den Schriften dieser programmatischen Außenseiterin ihr unverwechselbares Gepräge. 

Der Autor:
Hauke Brunkhorst ist Professor für Soziologie an der Universität Flensburg.

Bernd Gräfrath
Es fällt nicht leicht, ein Gott zu sein
Ethik für Weltenschöpfer von Leibniz bis Lem
Erschienen in der Schriftenreihe "Ethik im technischen Zeitalter",
herausgegeben von Vittorio Hösle.
1998. 295 Seiten. Paperback.
Beck'sche Reihe Band 1265

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Der Optimist hält unsere Welt für die beste aller möglichen; und der Pessimist fürchtet, daß das stimmt. Nach Leibniz ist sogar ein allmächtiger Schöpfergott in seinen Möglichkeiten beschränkt, so daß er nicht alle seine Ziele maximal verwirklichen kann. Heute schickt sich die Menschheit an, "Gott zu spielen", und verkennt dabei die Grenzen des Machbaren. Der Schopenhauerianer Stanislaw Lem zeigt dagegen in seinem vielfältigen philosophischen und literarischen Werk, daß selbst ein unbegrenzter technischer Fortschritt uns nicht die Lösung unserer Lebensprobleme abnehmen kann. Die Aufgabe der Aufklärung besteht heute darin, vor einem utopischen Optimismus zu warnen. 
Michael Hampe
Alfred North Whitehead
1998. 210 Seiten mit 7 Abbildungen. Paperback.
Beck'sche Reihe Band 547
Reihe DENKER
 

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Whitehead (1861–1947) ist der bedeutendste Metaphysiker des 20. Jahrhunderts, weil er sowohl die modernen Natur- wie die Sozialwissenschaften einer neuen Deutung unterzogen und darüber hinaus eine Philosophie der Symbolisierung entwickelt hat, die auch unser Alltagswissen und die Religion betrifft. In der deutschsprachigen Literatur über Whitehead gibt es bisher keine zusammenhängende Deutung seines Gesamtwerkes. Michael Hampe rekonstruiert in diesem Buch das Denken Whiteheads aus seinem Gesamtwerk heraus und eröffnet damit den Zugang zum einzigen Philosophen der Gegenwart, dem es gelungen ist, die Tradition der spekulativen Metaphysik wiederzubeleben, ohne die Metaphysik-Kritik seit Kant zu ignorieren. 

Christoph Horn
Antike Lebenskunst
Glück und Moral von Sokrates bis zu den Neuplatonikern
1998.  270 Seiten. Paperback.
Beck'sche Reihe Band 1271
 
 
 

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Worin besteht das Glück – worin das gelungene Leben? Christoph Horn bietet Einblicke in antike Konzeptionen der Lebenskunst, des Glücks und der untrennbar damit verbundenen Fragen nach der Autonomie des menschlichen Willens und der moralisch-charakterlichen Voraussetzungen des Individuums, glücklich zu werden. Wie nicht anders zu erwarten, sind viele der Überlegungen aus rund eintausend Jahren Liebe zur Weisheit von zeitloser Aktualität und Gültigkeit. 


Vittorio Hösle
Moral und Politik
Grundlagen einer politischen Ethik für das 21. Jahrhundert
1997. 1216 Seiten. Leinen

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Vittorio Hösle skizziert in diesem Buch die Grundlinien einer Politischen Ethik für das 21. Jahrhundert. In historischer und systematischer Argumentation greift er dabei weit in die politische Geschichte und die Geschichte des Denkens aus, erörtert aber auch umfassend Probleme, die die modernen Naturwissenschaften mit sich gebracht haben. Er wendet sich mit diesem Buch insbesondere an die politisch interessierten, politisch tätigen und politisch verantwortlichen Bürger, die nach einer Ordnung der moralischen Prinzipien suchen, die politischen Handlungen zugrundeliegen sollten.


Klaus-Peter Jörns
Die neuen Gesichter Gottes
Was die Menschen heute wirklich glauben
1999. XI, 267 Seiten mit Schaubildern und einem tabellarischen Anhang. Broschur.

 
 

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Zwischen der offiziellen Glaubenslehre, wie sie Dogmen und Katechismen widerspiegeln, und dem Glauben vieler Menschen verlaufen tiefe Gräben. Wie tief sie sind und wo sie liegen, beschreibt dieses Buch. Es stellt die Ergebnisse einer in ausgewählten west- und ostdeutschen Gebieten durchgeführten Befragung vor und zeigt, daß es eine Wechselwirkung gibt zwischen dem Glauben der Menschen und ihren Beziehungen zu Personen, zur Erde, zu Werten und Ordnungen und zur Transzendenz.
Thomas Kesselring
Jean Piaget
2., neubearbeitete und erweiterte Auflage. 1999.
290 Seiten mit 6 Abbildungen. Paperback.
Beck'sche Reihe Band 512
Reihe DENKER
 

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Jean Piaget (1896–1980) gilt als einer der Begründer der Entwicklungspsychologie. Er war ein interdisziplinärer Grenzgänger. Sein Werk wurzelt in den Nahtstellen zwischen Psychologie und Philosophie, zwischen Biologie und Kybernetik und allgemein zwischen Natur- und Geisteswissenschaften. Die vorliegende Einführung in Leben und Werk Jean Piagets wurde für die Neuauflage überarbeitet und auf den neuesten Stand der Forschung gebracht.

Der Autor:
Thomas Kesselring, Dr. phil., lehrt Philosophie an der Universität Bern und Entwicklungspsychologie in der Lehrerbildung des Kantons Bern. Verschiedene Lehraufträge und Gastprofessuren in der Schweiz, in Deutschland und Brasilien.

Hans Gerhard Kippenberg
Die Entdeckung der Religionsgeschichte
Religionswissenschaft und Moderne
1997. 342 Seiten. Broschiert.
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Zwischen 1850 und 1920 haben Wissenschaftler aller europäioschen Nationen die Religionswissenschaft begründet. Hans G. Kippenberg beschreibt ihre Entstehung und Entwicklung und zeigt, daß sie nicht nur versuchte, in den prähistorischen und und den außereuropäischen Kulturen Formen und Funktionen zu bestimmen, sondern daß sie zugleich ein besonderer Fall historischer sinnbildung in der Zeit der Modernisierung war. Ein wichtiges Buch zur Wissenschaftshistorie und zugleich zur europäischen Geistesgeschichte der neuesten Zeit.
Kuno Lorenz
Indische Denker
1998. 280 Seiten mit 4 Abbildungen und 1 Karte. Paperback.
Beck'sche Reihe Band 545
Reihe DENKER
 

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Indiens bis ins 17. Jahrhundert weitgehend unabhängig von Europa ausgebildete philosophische Traditionen stoßen seit geraumer Zeit auf wachsendes Interesse. Kuno Lorenz bietet hier eine kompetente und allgemeinverständliche Einführung in die Gedankenwelt einiger der bedeutendsten indischen Denker. Im Mittelpunkt seiner Darstellung stehen die philosophischen Traditionen des Klassischen Hinduismus und des Buddhismus, die sich zwischen 200 und 1300 n. Chr. entfaltet haben und teils in Indien, teils in anderen Gebieten Asiens bis heute lebendig sind.
Axel Michaels
Der Hinduismus
Geschichte und Gegenwart
1998. 458 Seiten mit 31 Abbildungen und 35 Tabellen. Leinen

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Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in den Hinduismus und seine dreitausendjährige Geschichte. Über 700 Millionen Menschen praktizieren verschiedene Formen hinduistischen Glaubens. Axel Michaels erläutert die religionswissenschaftlichen Grundlagen, erfaßt die Geschichte von den vorvedischen Religionen bis heute und schildert anschaulich die Alltagspraxis dieser Weltreligion: Die Lebensstadien der Kindheit und Sozialisation, die Initiationsriten, das Hochzeitsritual, religiöse Feste, das Kastensystem, die Askese sowie die religiösen Vorstellungen von Raum und Zeit, Tod und Wiedergeburt.

Der Autor:
Axel Michaels, geb. 1949, ist Professor für Klassische Indologie und lehrt am Südasien-Institut der Universität Heidelberg. Zahlreiche Publikationen, u.a. "Ritual und Gesellschaft in Indien. Ein Essay" (1986), "Benares. Tempel und religiöses Leben in der heiligen Stadt der Hindus" (1993, mit Niels Gutschow). Bei C.H.Beck hat er den Band "Klassiker der Religionswissenschaft" (1997) herausgegeben.

Gregor Schöllgen
Max Weber
1998. 190 Seiten mit 7 Abbildungen. Paperback.
Beck'sche Reihe Band 544.
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Max Weber (1864–1920) gilt als der einflußreichste soziologische Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Entwürfe zur Wissenschafts- und Religionssoziologie, seine Methodenlehre und seine Deutung des Verhältnisses von Wirtschaft, Gesellschaft und Herrschaft haben weit über die Soziologie hinaus die modernen Geistes- und Sozialwissenschaften geprägt. Gregor Schöllgen zeichnet in der vorliegenden Einführung nicht nur Leben und Werk nach, er zeigt auch die Grenzen auf, an die Max Webers Erklärungsmodelle heute stoßen.
Dieter Thomä
Erzähle dich selbst
Lebensgeschichte als philosophisches Problem
1998. 353 Seiten. Broschiert
 

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Es geht in diesem Buch um die alte sokratische Frage, "wie man leben soll", also um die Beziehung des Menschen zu seinem eigenen Leben. Zu ihr gehört an prominenter Stelle das Vorhaben, 'sich selbst zu erzählen', der Versuch, die eigene Lebensgeschichte abzurunden. In vier Kapiteln widmet sich Dieter Thomä vier Formen des Selbstbezugs: Selbstbestimmung, Selbstfindung, Selbsterfindung und Selbstliebe. Er hegt Zweifel an dem "Modell Lebensgeschichte" und dem zwanghaften Versuch, ein "Selbst" festzuschreiben. Wie kann dann aber der Umgang mit dem eigenen Leben aussehen? Mit dem Orakelspruch "Erkenne dich selbst" konkurriert neuerdings die Empfehlung "Erzähle dich selbst". Ihr widmet sich Dieter Thomä in seinem neuen Buch - freilich nicht als Parteigänger, sondern in philosophischer Analyse und Kritik: Sie ist sein Thema, nicht seine These. Er testet die Verführungskraft der Idee, das eigene Leben wie einen Roman zu leben. Der Zeitgeist hat sich der Erzählung bemächtigt und sie von der Literatur ins Leben zurückgeholt: Theorien werden als "große Erzählungen" vorgeführt; der Digitalisierung des Lebens werden erzählerische Sinnzusammenhänge entgegengesetzt; erfolgreich ist die biographische Mode, die die Neugier auf den Lebenswandel großer Geister und moderner Helden mit umfangreichen Lebensgeschichten befriedigt. Verunsichert über die neue Unübersichtlichkeit klammern sich die Menschen an das, dessen sie sich in Erzählungen vergewissern können. Zugleich vollführen die Wissenschaften vom Menschen eine narrative Wende: Geschichtswissenschaft, Psychoanalyse und Soziologie kreisen um die Probleme, wie Geschichten bei der Verständigung über die Vergangenheit, bei der Suche nach Identität und bei der Analyse sozialen Wandels zu Diensten sein können. Thomä führt all diese teils aufgeregten, teils aufregenden Debatten zurück auf die klassische sokratische Frage, "wie zu leben sei", und untersucht, welche Bedeutung der Erzählung des eigenen Lebens bei den Antworten auf diese Frage zukommt. Statt um waghalsige ethische Vorschriften bemüht er sich freilich zuallererst um eine plausible Beschreibung dessen, wie Menschen ihr Leben führen und vollziehen. Dabei beharrt er - um des Lebens, aber auch um der Kunst willen - auf dem Unterschied von Erzählform und Lebensform.

Der Autor:
Dieter Thomä, geb. 1959, lehrt Philosophie an der Universität Rostock und ist derzeit Gastdozent an der New School for Social Research, New York.

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